Jan A. Strunk

Geschäftsführer

 

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Informationstechnologierecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht
zert. Datenschutzauditor (DSA-TÜV)
zert. Datenschutzbeauftragter (DSB-TÜV)

 

Jan A. Strunk beschäftigt sich beruflich und privat bereits seit vielen Jahren eingehend mit digitalen Themen und Sachverhalten. Sowohl in seiner langjährigen anwaltlichen Beratungs- und Gerichtspraxis als auch als Autor zahlreicher Fachbeiträge, Seminarreferent und Blogger beschäftigt er sich intensiv mit vielen Facetten des Rechts der Informations- und Kommunikationstechnik. Neben den rechtlichen und tatsächlichen Auswirkungen, den die zunächst so genannten „Multimedia“ auf den Einzelnen und seine Privatsphäre entwickelten, war er im Rahmen seiner Tätigkeit auch als Arbeitsrechtler praktisch von Beginn an als Rechtsanwalt sowie zeitweilig auch als Syndikusanwalt in der deutschen HR-Zentrale eines Weltkonzerns insbesondere mit dem Einfluß der fortschreitenden Digitalisierung auf den Unternehmens- und Arbeitsalltag und den hieraus entstehenden Fragestellungen für Unternehmen und ihre Beschäftigen befasst.

 

Das Interesse von Jan A. Strunk an digitalen Medien und der Informations- und Kommunikationstechnik wurde vermutlich erstmals in den frühen 80er Jahren ausgelöst durch Kontakt mit dem väterlichen Sinclair ZX81 und schon bald durch die Faszination einer grafischen Benutzeroberfläche auf dem Apple Mac I im PC-Labor der Schule intensiviert. Es folgten dann zügig der eigene Commodore C64 (mit Typenraddrucker!) sowie in den frühen 90er-Jahren die ersten „richtigen“ Personalcomputer: „386er“ bzw. „486er“ mit MS-DOS und hierauf „aufgesetzten“ Windows-Versionen. Etwas später brach die Zeit der privaten Daten-Fernkommunikation an: Mit einem Modem ließen sich via Datex-J Mailboxen (BBS) nutzen und so wurden auch für den seinerzeitigen Studenten erstmals digitale Inhalte durch Herunterladen und Bereitstellen aus der Ferne verfüg- und tauschbar.

 

Als schließlich ab Ende der 90er-Jahre langsam das Zeitalter des Internet mit den ersten weltweit abrufbaren Websites und den E-Mail-Accounts für alle begann, fiel dies in die berufliche Frühzeit von Rechtsanwalt Strunk, der seinerzeit noch häufig rechtliche Auseinandersetzungen um die Registrierung und Nutzung von Domainnamen sowie marken-, wettbewerbs- und äußerungsrechtliche Streitigkeiten rund um Onlineauftritte anwaltlich begleitete. Datenschutzrechtliche Implikationen standen sowohl beim „Web 1.0“ als auch bei den damaligen digitalen Informations- und Kommunikationsmitteln weniger im Mittelpunkt der praktischen Betrachtung. Nur eineinhalb Jahrzehnte später, im Zeitalter des „Web 3.0/4.0“, des „Cloud-Computing“ und des „Big Data“, hat sich das Bild vollständig gewandelt…

Daniel v. Oldershausen

Geschäftsführer

 

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
Datenschutzbeauftragter (GDDcert.)

 

Zunächst absolvierte Daniel v. Oldershausen von 2001 bis 2003 eine Bankausbildung bei der Commerzbank AG in Hamburg. Anschließend studierte er von 2003 bis 2008 Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg. Bereits währenddessen und im Anschluss arbeitete er in der Insolvenzabteilung einer international tätigen Wirtschaftsprüfer-, Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzlei in deren Hamburger Büro.

 

Schon während seines anschließenden Referendariats beschäftigte er sich schwerpunktmäßig mit dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes. Dort ist er seit seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2012 schwerpunktmäßig tätig. Deshalb beschäftigt er sich mit verschiedensten Regelungen und Regularien für Unternehmen, die unter das Stichwort Compliance fallen. Hierzu zählen auch Regelungen des Datenschutzes. Damit verbunden begann er, sich mehr für das Thema Datenschutz in Unternehmen zu interessieren und sich damit zu beschäftigen; natürlich auch, weil der Beratungsbedarf auf Mandantenseite und die Anzahl der Nachfragen zum Thema Datenschutz und Datensicherheit stieg.

 

Im Jahr 2015 entschied er, sich als externer Datenschutzbeauftragter zertifizieren zu lassen. Hierfür absolvierte er eine mehrwöchige Schulung und Fortbildung bei der GDD und legte anschließend erfolgreich die Prüfung zum externen Datenschutzbeauftragten (GDD cert.) ab.

 

 

Datenschutz & Datensicherheit

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